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Gutes Neues Jahr!

Matheon wünscht einen guten Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2018!

Hier haben wir einige Highlights des vergangenen Jahres für Sie zusammengetragen.







Matheon und ECMath blicken auf ein bewegtes, spannendes und erfolgreiches Jahr 2017 zurück.

Der Matheon-Höhepunkt des Jahres war der 15. Geburtstag des Forschungszentrums, den wir mit einem schönen, bunten Mathe-Fest und vielfältiger medialer Begleitung gefeiert haben.

Hier gibt es viele schöne Bilder zur Erinnerung.

Eine Nachlese zum Fest ist auf den Campus-Seiten der FU Berlin erschienen.

Weitere Links zu externen und internen Berichten über die Forschung am Matheon und seine Erfolgsgeschichte, die im Rahmen des Jubiläums erschienen sind, finden Sie unten, inklusive der Sonderbeilage im Tagesspiegel.

Aus wissenschaftlicher Sicht brachte 2017 – nach erfolgreicher Evaluation der bisherigen Arbeit – den Start in die zweite Phase von ECMath mit vielen interessanten Projekten aus unseren sechs Anwendungsfeldern.

Unter Führung des Matheon hat ein internationales Konsortium aus elf akademischen und elf industriellen Partnern von der EU den Zuschlag für ein „European Industrial Doctorate Program“ (EID) erhalten – und 2,8 Mio Euro Förderung für vier Jahre. Unter dem Titel „Reduced Order Modelling, Simulation and Optimization of Coupled Systems“ werden elf DoktorandInnen forschen.

Auch in diesem Jahr wurden Matheon-Forscherinnen und -Forscher wieder mit diversen Preisen und Förderungen ausgezeichnet.

So stand der Berliner Wissenschaftspreis des Regierenden Bürgermeisters 2017 ganz im Zeichen der Berliner Mathematik: Er ging an Prof. Günter M. Ziegler (FU Berlin) und – in der Kategorie Nachwuchs – an Dr. Myfanwy Evans (TU Berlin).

Die Forschung von Prof. Frank Noé zur Simulation von Bindungsprozessen einzelner Moleküle und ganzer Zellen wird mit einem ERC Consolidator Grant gefördert.

Prof. Peter K. Friz wurde zum Einstein-Professor ernannt. Damit konnte einer der einflussreichsten Experten der Finanzmathematik und Stochastik trotz Rufen an andere Universitäten für die Berliner Mathematik - insbesondere TU Berlin und WIAS sowie Matheon und ECMath – erhalten werden.

Auf eine erfolgreiche Karriere kann Prof. Harry Yserentant zurückblicken, der im Sommer mit einem Fach-Colloquium in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde.

Die Zukunft im Blick

Mit ihrer Antragsskizze „MATH+ The Berlin Mathematics Research Center“ haben MathematikerInnen der drei Berliner Universitäten FU, HU, TU und der Forschungsinstitutionen WIAS und ZIB die erste Hürde in der aktuellen Ausschreibungsrunde der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder genommen. MATH+ wurde Ende September zusammen mit 87 anderen Antragstellern aufgefordert, bis Februar 2018 einen Vollantrag zu stellen.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter: universities-berlin.de

Auch in Sachen Kommunikation, Schule und Outreach war 2017 reich an Höhepunkten.

Eine schöne Tradition zu Jahresbeginn ist die feierliche Preisverleihung der digitalen Adventskalender im Audimax der TU Berlin. Die aktuelle 14. Runde des Wettbewerbs steht unter Schirmherrschaft der amtierenden Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka und läuft seit dem 1. Dezember; die GewinnerInnen werden am 26. Januar gekürt.

MathInside brachte SchülerInnen in der Urania interessante Einblicke in anwendungsnahe Mathematik – anregend präsentiert von Matheon-Forschern. Die nächsten Vorträge finden am 23. Januar statt.

Mit Gummibärchen, Luftballons und anderen mathematischen Knobeleien lockte das Matheon bei der Langen Nacht der Wissenschaften zahlreiche Kinder aller Altersstufen und Erwachsene in das Mathegebäude.

Das Matheon unterstützte auch in diesem Jahr wieder den Wettbewerb „Wir rechnen miteinander“ des Bezirkes Treptow-Köpenick. Höhepunkt der Abschlussveranstaltung: ein MATHEATHLON.

Am internationalen Programmierwettbewerb SPHERES, der von MIT, NASA und ESA veranstaltet und für Berlin von Dr. Theo Roelofs betreut wird, nahmen in diesem Jahr drei Berliner Schulen teil. Das Team „Käthe in Space“ vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium erreichte mit seiner Satelliten-Programmierung das Halbfinale.

Im Dezember komplettierte der Talk von Günter M. Ziegler mit HU-Präsidentin Prof. Sabine Kunst die im vorigen Winter begonnene Runde der ECMath-Salons mit den Präsidenten von TU Prof. Christian Thomsen und FU Prof. Peter-André Alt. Dabei gab es in entspannter Atmosphäre bei einem Glas guten Rotwein nicht nur allerlei Interessantes aus dem Forscherleben der drei Persönlichkeiten zu erfahren, sondern insbesondere über Ihre Ideen zum Thema „Randbedingungen erfolgreicher Forschung“, die nicht zuletzt im Kontext der aktuellen Arbeiten im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder von Bedeutung sind.

Lesestoff zu 15 Jahre Matheon

Die TUintern hat 15 Jahre Matheon mit einer Doppelseite gewürdigt.

„Mathe ist schön!“ lautete der Titel des Talk- und Radioformats „Forum WissensWerte“, einer Kooperation von Technologiestiftung Berlin und rbb Inforadio. Moderator Thomas Prinzler spürte der Schönheit und dem Nutzen der Mathematik nach. Seine Gesprächspartner waren die Matheon-Mitglieder Prof. Gitta Kutyniok, Prof. Tim Conrad, Dr. Falk Ebert und Prof. Günter M. Ziegler.

Wer die Erfolgsgeschichte des Matheon lesen möchte, findet sie hier.

Auch das Interview mit dem ehemaligen Matheon-Sprecher Volker Mehrmann gibt interessante Einblicke in die Entstehungsgeschichte und die Arbeit des Matheon.

Im Tagesspiegel ist eine vierseitige Sonderbeilage erschienen. Im Anschluss finden Sie die Links zu den entsprechenden Online-Artikeln.
Falls der Download des pdfs nicht funktioniert, verschicken wir es auf Anfrage gerne. Gedruckte Exemplare sind in der Geschäftsstelle erhältlich.

Forschungszentrum Matheon
„Berlin soll die Besten bekommen“
Das Forschungszentrum Matheon feiert sein 15-jähriges Jubiläum. Martin Skutella und Christof Schütte sprechen im Interview über Mathematik als Problemlöser, den Wettstreit um Talente und die Zukunft ihres Zentrums. Von Hartmut Wewetzer

Mathematik und Archäologie
Papyri als Computer-Puzzle
Mit Hilfe der Mathematik und bildgebender Verfahren werden gefaltete Papyri am Computer virtuell entfaltet und lesbar gemacht. Von Rolf Brockschmidt

Mathe und Architektur
Freie Formen im diskreten Netz
Wie mithilfe von Mathematik und Computertechnik geometrisch perfektionierte Bauwerke entstehen. Von Falk Jaeger

Digital Health
Mathe gegen Krebs: Krankheiten früher erkennen
Bei der Auswertung großer medizinischer Studien liefert die Mathematik notwendige Werkzeuge, um verlässliche Aussagen ableiten zu können. Von Adelheid Müller-Lissner

Mathe und Photovolatik
Elektronen als Grenzgänger
Was passiert an den Grenzen? Mit dieser Frage beschäftigen sich nicht nur Politiker, sondern auch die Entwickler von Solarzellen. Von Roland Knauer

Mathe und Verkehr
Mobil mit Algorithmen
Nie wieder Stau! Davon träumen viele Autofahrer. Matheon-Forscher entwickeln Formeln, die den Traum endlich wahr werden lassen könnten. Von Oliver Voss

Schulprojekte beim Matheon
Statt Schoki 24 Tüfteleien
Mit diversen Veranstaltungen bringt das Forschungszentrum Matheon Schülern die Vielfalt der Mathematik näher. Von Silke Zorn

Akkus & Energienetze
Vom Ballon zur Batterie
Was genau passiert im Innersten der Akkus im Detail? Die Antwort lieferten die Matheon-Forscher mit Hilfe von Luftballons. Von Roland Knauer

Berlin Mathematical School
Fast ein Karrieregarant
Die Berlin Mathematical School hilft bei der Promotion. Vor allem mehr Frauen sollen Karriere machen. Von Tanja Tricarico



Termin:
08.01.2018
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Dr. Uta Deffke TU Berlin +49 (0)30 314 28323
deffke@math.tu-berlin.de zur Person