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Spannende Mathematik more...
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29 mathematische Kurzkrimis als Buch erschienen

Wenn es so richtig schön spannend wird, wenn man mitfiebert, ob und wie der gerissene Täter gefasst wird, sich fragt, wie gut der Kommissar kombiniert, dann ist Krimizeit. Wenn die Geschichte so richtig logisch durchgeplant und bis zum Schluss kniffelig ist, dann hat das alles auch mit Mathematik zu tun. Das jedenfalls dachte sich das Forschungszentrum Matheon und lobte 2013 einen Preis für den besten mathematischen Kurzkrimi aus. 136 Autorinnen und Autoren sandten darauf hin ihre Geschichten ein. Eine Jury aus Mathematikern und Literaturagenten wählte daraus zunächst 30 Storys aus, aus denen dann die drei Preis-träger ausgewählt und auf einer öffentlichen Preisverleihung im November 2013 an der TU Berlin geehrt wurden.

Diese drei Krimis hat Rudolf Kellermann von der Pressestelle des Matheon nun ebenso wie 26 weitere in dem Buch „Unberechenbar - mathematische Kriminalgeschichten“ zusammen-gefasst. Darunter ist auch der ebook-Bestseller „Anonymus“ von Christian Jaschinski. Erschienen ist das Buch jetzt im Westkreuz-Verlag und ab sofort in den Buchhandlungen zu bestellen.

Auch wenn es tatsächlich in allen Storys um Mathematik geht, sind sie teilweise heiter, teilweise etwas absurd, teils mit geschichtlichem Hintergrund, andere hoch aktuell, alle jedenfalls für Nicht-Mathematiker verständlich. „Unberechenbar“ ist also kein Fachbuch, sondern eine lockere und durchaus spannende Lektüre und bestens geeignet für den weihnachtlichen Gabentisch. So spannend kann Mathematik sein!

Kristine Al Zoukra, Rudolf Kellermann, Forschungszentrum Matheon (Hrsg.)
Unberechenbar – mathematische Krimigeschichten
Westkreuz-Verlag Berlin/Bonn
ISBN 978-3-944836-18-8
Preis: 14.90

Weitere Auskünfte: Rudolf Kellermann,
Forschungszentrum Matheon,
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Tel.: 030 31429274,
Email: kellermann-aet-matheon-punkt-de



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Führungswechsel 2015 ...

Die Versammlung der Mitglieder der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) hat Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Martin Grötschel (66) zum Nachfolger von Prof. Dr. med. Dres. h. c. Günter Stock im Amt des Akademiepräsidenten gewählt.

Die zehnjährige Amtszeit von Günter Stock endet satzungsgemäß im Jahr 2015, die Amtsübergabe wird auf dem Leibniztag am 6. Juni 2015 stattfinden. Martin Grötschel sagte nach der Wahl: „Einer Akademie mit weltweiter Bedeutung, mit einer mehr als dreihundertjährigen Geschichte, mit herausragenden Mitgliedern und vielen spannenden Forschungsprojekten vorzustehen, ist nicht nur eine große Herausforderung sondern auch eine besondere Verpflichtung. Ich nehme diese Aufgabe gerne an und freue mich, mich für die BBAW als Präsident einsetzen und meine nationalen und internationalen Erfahrungen als Wissenschaftler und Wissenschaftsmanager in ihre Leitung einbringen zu dürfen. Berlin hat sich in den letzten Jahren (erneut) zu einer Wissenschaftsstadt mit großer Strahl- und Anziehungskraft entwickelt. Die BBAW hat dazu einen wichtigen Beitrag geleistet und wird alles dafür tun, dass die wissenschaftliche Bedeutung der Region Berlin-Brandenburg nicht nur erhalten bleibt, sondern weiterhin zunimmt.“

Martin Grötschel gilt als einer der international profiliertesten Vertreter der kombinatorischen Optimierung; besondere Verdienste hat er sich u. a. beim Transfer von mathematischen Methoden in eine große Vielfalt praktischer Anwendungen erworben. Er ist Professor im Mathematischen Institut der Technischen Universität Berlin, Präsident des Konrad-Zuse-Zentrums für Informationstechnik und Generalsekretär der Internationalen Mathematischen Union, IMU. Er war Mitbegründer und langjähriger Sprecher des DFG-Forschungszentrums Matheon und ist seit 2011 Vorstandsvorsitzender der Einstein Stiftung Berlin.

Günter Stock begrüßte die Entscheidung der Gremien für Martin Grötschel nachdrücklich und beglückwünschte ihn zu seiner Wahl. „Mit ihm wird ein international anerkannter Wissenschaftler und erfahrener Wissenschaftsmanager an der Spitze der Akademie stehen, der sich in seiner dann 20-jährigen Mitgliedschaft in der Akademie bereits in besonderer Weise um sie verdient gemacht hat. Er ist seit 13 Jahren Mitglied des Vorstandes und des Rates der BBAW. Er war konzeptionell an der Vorbereitung der 2011 in Kraft getretenen Akademiereform beteiligt und hat sich in diversen Arbeitsgruppen engagiert: Er war u. a. Mitglied der Interdisziplinären Arbeitsgruppe „Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts“, er hat die seit 2001 bestehende Initiative TELOTA zur Digitalisierung der Arbeits-, Forschungs- und Publikationsprozesse in der BBAW mit initiiert und war bis 2010 deren Sprecher. Es ist ganz entscheidend sein Verdienst, dass die BBAW auf dem Gebiet der Digitalisierung geisteswissenschaftlicher Forschung in der Akademienlandschaft eine Vorreiterrolle innehat.“

Martin Grötschel ist außerdem Mitglied der Interdisziplinären Arbeitsgruppe „Zukunft des wissenschaftlichen Kommunikationssystems“. Im Bereich der internationalen Beziehungen der Akademie knüpfte er vertragliche Beziehungen zur Vietnamese Academy of Science and Technology und regte dazu diverse Kooperationsprojekte an. Er engagierte sich intensiv im Rahmen der öffentlichen Aktivitäten der Akademie, insbesondere auch in der seit 2001 bestehenden Initiative „Akademievorträge an Brandenburger Schulen“.

Für seine Forschungstätigkeit erhielt Martin Grötschel zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft für herausragende wissenschaftliche Leistungen, den John von Neumann Theory Prize des Institute for Operations Research and Management Science, den Karl Heinz Beckurts-Preis für besondere Erfolge in der Forschung und deren Umsetzung in die industrielle Praxis und den Berliner Wissenschaftspreis. Er ist seit 2007 als erster Deutscher Generalsekretär der IMU. Neben seiner Mitgliedschaft in der BBAW ist Martin Grötschel Ordentliches Mitglied der Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften sowie von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, und er ist Foreign Member der US National Academy of Engineering.

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Chancen nutzen, jetzt ...

Seit 1. Dezember ist der Oberstufenkalender-Mathekalender des Forschungszentrums Matheon wieder am Start.

Auch wer sich bisher noch nicht registriert hat, kann sich noch bis zum 31.12. beteiligen und alle Aufgaben lösen. Eine wunderbare Beschäftigung in den Weihnachtsferien. Wer bis 31. Dezember möglichst viele Aufgaben richtig löst, hat auch noch Chancen, einen der tollen Preise gewinnen. Also mitmachen!! Die große Preisverleihung findet am 23. Januar 2015 in Berlin an der Technischen Universität statt.

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Prof. Thorsten Koch receives Google Faculty Research Award: Für Forschungsarbeiten zu „Mixed Integer Optimization as a Service“ erhält Prof. Dr. Thorsten Koch (ZIB/TUB) einen Google Faculty Research Award. Prof. Koch leitet die Abteilung Wissenschaftliche Information am ZIB und ...

Für Forschungsarbeiten zu „Mixed Integer Optimization as a Service“ erhält Prof. Dr. Thorsten Koch (ZIB/TUB) einen Google Faculty Research Award. Prof. Koch leitet die Abteilung Wissenschaftliche Information am ZIB und lehrt zu „Software und Algorithmen für die diskrete Optimierung“ an der TU Berlin. Die Forschungsarbeiten gliedern sich ein in die Schwerpunkte des ZIB zu komplexen datenintensiven Prozessen wie sie im Forschungscampus MODAL (Mathematical Optimization and Data Analysis Laboratories) und im BBDC (Berlin Big Data Center) untersucht werden.

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Research Center Matheon
Matheon develops mathematics for key technologies and supports partners in industry, economy and science. We also cooperate with schools and the general public. Founded in 2002, Matheon is a joint initiative of the three Berlin universities (FU, HU and TU) and the mathematical research centers (WIAS and ZIB).
GAMM-Preis für Joscha Gedicke: Dr. Joscha Gedicke vom WIAS und Matheon-Mitglied hat einen der vier diesjährigen Preise der Dr.-Körper-Stiftung der Gesellschaft für Angewandte Mathematik und Mechanik (GAMM) erhalten. ...

Dr. Joscha Gedicke vom WIAS und Matheon-Mitglied hat einen der vier diesjährigen Preise der Dr.-Körper-Stiftung der Gesellschaft für Angewandte Mathematik und Mechanik (GAMM) erhalten.

Der Preis wird für die besten Dissertationen des vergangenen Jahres in Angewandter Mathematik und Mechanik verliehen. Dotiert ist der Preis mit 250 € und einer zweijährigen kostenlosen Mitgliedschaft in der GAMM. Dr. Gedicke, der gerade an der Louisiana State University forscht, erhielt den Preis für seine Arbeit „On the Numerical Analysis of Eigenvalue Problems“.

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Mathematischer Modellbau leicht verständlich aufbereitet: Dr. Jannik Matuschke von der TU Berlin wird mit dem Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft ausgezeichnet. ...

Dr. Jannik Matuschke von der TU Berlin wird mit dem Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft ausgezeichnet.

Die Doktorarbeit von Dr. Jannik Matuschke vom Institut für Mathematik der TU Berlin ist voller Zahlen und Formeln, so wie es für eine Promotion im Fach Mathematik üblich ist. Ohne die nötigen mathematischen Vorkenntnisse steigt man hier schon nach wenigen Seiten aus.

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KlarText – Jetzt bewerben: Die Klaus Tschira Stiftung sucht junge Nachwuchswissenschaftler, die exzellent forschen und anschaulich schreiben. ...

Die Klaus Tschira Stiftung sucht junge Nachwuchswissenschaftler, die exzellent forschen und anschaulich schreiben.

Der Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft KlarText! wird vergeben in den Fächern Mathematik, Biologie, Chemie, Informatik, Neurowissenschaften und Physik. Wenn Sie in einem dieser Fächer im Jahr 2014 promoviert wurden und ihre Forschungsergebnisse in einem populärwissenschaftlichen Artikel beschreiben möchten – dann bewerben Sie sich um den Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft 2014. Die Bewerbungsfrist endet am 28. Februar 2015.

Mitmachen lohnt sich! Die besten Artikel werden mit je 5.000 Euro ausgezeichnet und in einer Sonderbeilage der Zeitschrift „bild der wissenschaft“ veröffentlicht. Jeder Bewerber kann am zweitägigen „Workshop Wissenschaftskommunikation“ in Heidelberg teilnehmen.

www.klaus-tschira-preis.info

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