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  • Das Forschungszentrum der Berliner Mathematik

    MATH+

    ist ein neuer institutionen- und disziplinübergreifender Exzellenzcluster, an dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neue Ansätze in der anwendungsorientierten Mathematik erforschen und weiterentwickeln wollen. Im Fokus stehen mathematische Grundlagen zur Nutzung immer größerer Datenmengen in den Lebens- und Materialwissenschaften, der Energie- und Netzwerkforschung oder den Geistes- und Sozialwissenschaften. Ziel ist es, neben wissenschaftlichen Fortschritten auch technologische Innovationen und ein umfassendes Verständnis sozialer Prozesse zu forcieren.


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  • Matheon macht Mathematik für...

    Klinische Forschung und Gesundheitswesen

    Fortschritt und Innovation in Medizin und Biotechnologie sind ohne Fortschritte in der Mathematik nicht mehr denkbar. Medizinern, Ingenieuren und der pharmazeutischen Industrie ist das Matheon wichtiger Partner bei so vielfältigen Entwicklungen wie individualisierten Therapien, computergestützter Operationsplanung, Implantat-Design oder Fragen der Systembiologie.
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  • Matheon macht Mathematik für...

    Städtische Infrastrukturen

    Verkehr, Kommunikation, Energieversorgung – unsere Gesellschaft ist abhängig von gut funktionierenden Infrastrukturen. Ihre Planung und ihr Bau haben langfristige Konsequenzen und sie sind kostenintensiv. Mathematik ist ein Schlüssel, um die Komplexität und Optimierung solcher Netzwerke zu beherrschen – und das Matheon entwickelt die geeigneten Methoden dafür.
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  • Matheon macht Mathematik für...

    Optische Technologien

    Die großen Herausforderungen unserer modernen Welt liegen in den Bereichen Gesundheit, Umwelt, Energie, Produktion oder Sicherheit. Ein Schlüsselfaktor für wissenschaftliche Fortschritte und Innovationen in diesen Gebieten ist die Erzeugung und Manipulation von Photonen, zum Beispiel für Datenübertragung, hochauflösende Mikroskopie oder die Bearbeitung industrieller Werkstoffe. Das Matheon trägt dazu bei, die komplexen neuen Phänomene, die damit verbunden sind, zu verstehen und zu gestalten.
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  • Matheon macht Mathematik für...

    Nachhaltige Energieversorgung

    Die Energiewende kann nur gelingen, wenn alternative Systeme zur regenerativen Energieversorgung zuverlässig, effizient und kostengünstig sind und Maßnahmen zur Energieeffizienz in den Fokus rücken. Das Matheon findet Antworten auf vielfältige Fragen der Optimierung bei der Energieverteilung, bei Entwicklung und Einsatz neuer Materialien und in Produktionsprozessen.
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  • Matheon macht Mathematik für...

    Geometrie und Visualisierung

    Der Bedarf für die Visualisierung komplexer Daten steigt – egal ob in der medizinischen Bildgebung, für Produktionsprozesse oder in der Mathematik selbst. Das Matheon entwickelt neue mathematische Konzepte und geometrische Algorithmen für Anwendungen wie Bildverarbeitung, Computergrafik oder ein besseres Verständnis mathematischer Zusammenhänge.
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  • Matheon macht Mathematik für...

    Bildung und Öffentlichkeit

    Mathematik gewinnt im täglichen Leben immer mehr an Bedeutung. Das soll sich sowohl in der öffentlichen Wahrnehmung widerspiegeln, als auch in der Art, wie Mathematik in der Schule vermittelt wird. Um beides weiter zu verbessern, initiiert das Matheon eine engere Zusammenarbeit zwischen Schulen und Universitäten, engagiert sich in der Lehrerbildung und trägt spannende und anwendungsnahe Mathematik auf vielfältige Weise in die Öffentlichkeit.
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Das Matheon ist ein Zentrum für anwendungsorientierte Mathematikforschung.

Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung neuer Methoden zur Modellierung, Simulation und Optimierung realer Prozesse in Schlüsseltechnologien. Die Anwendungsfelder umfassen Klinische Forschung und Gesundheitswesen, Städtische Infrastrukturen, Optische Technologien, Nachhaltige Energieversorgung sowie Geometrie und Visualisierung. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Matheon kooperieren in interdisziplinären Projekten mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Zusammenarbeit mit Schulen und Aktivitäten für die breite Öffentlichkeit.

Das Matheon ist ein gemeinsames Forschungszentrum der drei Berliner Universitäten (Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin) sowie der Forschungsinstitute WIAS (Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik) und ZIB (Zuse Institut Berlin).

Seit 2014 wird das Matheon im Rahmen des Einstein Zentrums für Mathematik ECMath von der Einstein Stiftung Berlin gefördert. Von 2002 bis 2014 war es DFG-Forschungszentrum.

Zahl der Woche

50
neue Forschungsprojekte sind mit Beginn des Jahres im Rahmen des neuen Exzellenzclusters MATH+ gestartet.
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Termine

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Neuigkeiten aus dem Matheon

28.01.2019

Aufräumen im All: Berliner Schulteam testet Entwicklung am 28.01. auf der ISS

Das große Finale des diesjährigen SPHERES-Wettbewerbs von MIT und NASA steigt am 28. Januar – und Schüler*innen vom Berliner Heinrich-Hertz-Gymnasium sind per Live-Schalte ab 15 Uhr von Alicante (Spanien) aus dabei. Dann werden Astronauten auf der ISS die von 14 internationalen Schul-Teams programmierten Mini-Satelliten fliegen lassen. Ihre Aufgabe diesmal: Gefährlichen Weltraumschrott einsammeln, der zunehmend Satelliten und andere Flugobjekte wie die ISS bedroht. Die vom Forschungszentrum Matheon und jetzt vom neuen Exzellenzcluster MATH+ betreuten Berliner Teilnehmer*innen gehören seit Jahren zu den Spitzenteams. mehr lesen »
25.01.2019

Mit Mathe zur Million: Große Preisverleihungs-Show der digitalen Adventskalender

Mehr als eine Million Mathe-Fans haben in den letzten 15 Jahren an den digitalen Mathe-Kalendern teilgenommen. Auch in diesem Jahr haben sich wieder mehr als 130.000 die Adventszeit mit mathematischen Knobeleien versüßt. Jetzt wurden die diesjährigen Gewinner*innen des Wettbewerbs im Rahmen einer großen Preisverleihung in Berlin geehrt. Rund 600 Kinder und Jugendliche kamen am 25. Januar 2019 ins Audimax der TU Berlin, um sich und die Mathematik zu feiern. mehr lesen »
23.01.2019

Preis der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft für Prof. Frank Noé

Frank Noé, Professor an der FU Berlin und PI am neuen Exzellenzcluster MATH+, erhält den diesjähren Early-Career Preis für theoretische Chemie der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft (ACS). Damit werden seine Pionierarbeiten bei der Entwicklung innovativer rechnergestützter Methoden für die Biophysik, insbesondere im Bereich der Markovmodellierung und ihrer Anwendung auf Proteinsimulationen und das Sampling Problem ausgezeichnet. Je ein senior und early career Preis werden jährlich von der Abteilung Physikalische Chemie der ACS vergeben, um die herausragendsten wissenschaftlichen Fortschritte ihrer Mitglieder zu würdigen. Frank Noé ist Brückenprofessor zwischen den Fachbereichen Mathematik und Informatik, Physik und Chemie. mehr lesen »
29.11.2018

Rechnest Du noch oder denkst Du schon?

Unter diesem Motto verführen die digitalen Mathe-Adventskalender ab dem 1. Dezember wieder zum täglichen Tüfteln. Hinter ihren 24 virtuellen Türchen verbergen sich hübsch verpackte Mathe-Rätsel rund um den vorweihnachtlichen Alltag. Mit ihnen können die Teilnehmer*innen in drei unterschiedlichen Klassenstufen die bunte Vielfalt der Mathematik entdecken und erfahren, dass Mathe mehr bedeutet als Plus und Minus, Brüche oder Integrale. mehr lesen »
30.10.2018

MATH+Vorstand gewählt

Am 30. Oktober 2018 fand die erste Mitgliederversammlung des neuen Exzellenzclusters MATH+ statt. Dabei wurde Martin Skutella (TU Berlin) zum MATH+ Sprecher gewählt, Michael Hintermüller (HU Berlin, WIAS) und Christof Schütte (FU Berlin, ZIB) zu seinen Co-Sprechern. Die weiteren Mitglieder des ebenfalls neu gewählten MATH+ Vorstands sind Rupert Klein (FU), Gitta Kutyniok (FU), John M. Sullivan (TU), Caren Tischendorf (HU) sowie Felix Günther (TU) als Postdoc Representative und Michael Rothgang (BMS) als Student Representative. Herzlichen Glückwunsch an alle! mehr lesen »

Das Matheon ist ein Zentrum für anwendungsorientierte Mathematikforschung.

Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung neuer Methoden zur Modellierung, Simulation und Optimierung realer Prozesse in Schlüsseltechnologien. Die Anwendungsfelder umfassen Klinische Forschung und Gesundheitswesen, Städtische Infrastrukturen, Optische Technologien, Nachhaltige Energieversorgung sowie Geometrie und Visualisierung. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Matheon kooperieren in interdisziplinären Projekten mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Zusammenarbeit mit Schulen und Aktivitäten für die breite Öffentlichkeit.

Das Matheon ist ein gemeinsames Forschungszentrum der drei Berliner Universitäten (Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin) sowie der Forschungsinstitute WIAS (Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik) und ZIB (Zuse Institut Berlin).

Seit 2014 wird das Matheon im Rahmen des Einstein Zentrums für Mathematik ECMath von der Einstein Stiftung Berlin gefördert. Von 2002 bis 2014 war es DFG-Forschungszentrum.
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Neuigkeiten aus dem Matheon

28.01.2019

Aufräumen im All: Berliner Schulteam testet Entwicklung am 28.01. auf der ISS

Das große Finale des diesjährigen SPHERES-Wettbewerbs von MIT und NASA steigt am 28. Januar – und Schüler*innen vom Berliner Heinrich-Hertz-Gymnasium sind per Live-Schalte ab 15 Uhr von Alicante (Spanien) aus dabei. Dann werden Astronauten auf der ISS die von 14 internationalen Schul-Teams programmierten Mini-Satelliten fliegen lassen. Ihre Aufgabe diesmal: Gefährlichen Weltraumschrott einsammeln, der zunehmend Satelliten und andere Flugobjekte wie die ISS bedroht. Die vom Forschungszentrum Matheon und jetzt vom neuen Exzellenzcluster MATH+ betreuten Berliner Teilnehmer*innen gehören seit Jahren zu den Spitzenteams. mehr lesen »
25.01.2019

Mit Mathe zur Million: Große Preisverleihungs-Show der digitalen Adventskalender

Mehr als eine Million Mathe-Fans haben in den letzten 15 Jahren an den digitalen Mathe-Kalendern teilgenommen. Auch in diesem Jahr haben sich wieder mehr als 130.000 die Adventszeit mit mathematischen Knobeleien versüßt. Jetzt wurden die diesjährigen Gewinner*innen des Wettbewerbs im Rahmen einer großen Preisverleihung in Berlin geehrt. Rund 600 Kinder und Jugendliche kamen am 25. Januar 2019 ins Audimax der TU Berlin, um sich und die Mathematik zu feiern. mehr lesen »
23.01.2019

Preis der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft für Prof. Frank Noé

Frank Noé, Professor an der FU Berlin und PI am neuen Exzellenzcluster MATH+, erhält den diesjähren Early-Career Preis für theoretische Chemie der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft (ACS). Damit werden seine Pionierarbeiten bei der Entwicklung innovativer rechnergestützter Methoden für die Biophysik, insbesondere im Bereich der Markovmodellierung und ihrer Anwendung auf Proteinsimulationen und das Sampling Problem ausgezeichnet. Je ein senior und early career Preis werden jährlich von der Abteilung Physikalische Chemie der ACS vergeben, um die herausragendsten wissenschaftlichen Fortschritte ihrer Mitglieder zu würdigen. Frank Noé ist Brückenprofessor zwischen den Fachbereichen Mathematik und Informatik, Physik und Chemie. mehr lesen »
29.11.2018

Rechnest Du noch oder denkst Du schon?

Unter diesem Motto verführen die digitalen Mathe-Adventskalender ab dem 1. Dezember wieder zum täglichen Tüfteln. Hinter ihren 24 virtuellen Türchen verbergen sich hübsch verpackte Mathe-Rätsel rund um den vorweihnachtlichen Alltag. Mit ihnen können die Teilnehmer*innen in drei unterschiedlichen Klassenstufen die bunte Vielfalt der Mathematik entdecken und erfahren, dass Mathe mehr bedeutet als Plus und Minus, Brüche oder Integrale. mehr lesen »
30.10.2018

MATH+Vorstand gewählt

Am 30. Oktober 2018 fand die erste Mitgliederversammlung des neuen Exzellenzclusters MATH+ statt. Dabei wurde Martin Skutella (TU Berlin) zum MATH+ Sprecher gewählt, Michael Hintermüller (HU Berlin, WIAS) und Christof Schütte (FU Berlin, ZIB) zu seinen Co-Sprechern. Die weiteren Mitglieder des ebenfalls neu gewählten MATH+ Vorstands sind Rupert Klein (FU), Gitta Kutyniok (FU), John M. Sullivan (TU), Caren Tischendorf (HU) sowie Felix Günther (TU) als Postdoc Representative und Michael Rothgang (BMS) als Student Representative. Herzlichen Glückwunsch an alle! mehr lesen »

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neue Forschungsprojekte sind mit Beginn des Jahres im Rahmen des neuen Exzellenzclusters MATH+ gestartet.
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